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Ey, der wohnt nisch hier, der macht nur Lehre bei Burger King

Bei einem abendlichen IKEA-Besuch war uns letztens aufgefallen, dass die Brücke über die HGK in Ossendorf schon überraschend weit ist. Um so mehr ein Grund, heute mit „der 5“ und dem Buzz (Brechreiz) die Verlängerung zum Butzweilerhof anzuschauen. Die Fahrt durch diesen Teil Kölns ist wirklich für Sozial- und Sprachstudien sehr zu empfehlen. „Ey, der wohnt nisch hier, der macht nur Lehre bei Burger King“ war mein Liebling heute!


Hoch mit den Gleisen über die HGK – leider keine niveaugleiche Kreuzung :-/


Hab noch ne halbe Stunde rumgelungert – kam natürlich kein Zug. War mir dann auch zu kalt und ich bin mit 148 heimwärts getuckert…

  1. 011100
    9. November 2010, 19:29 | #1

    Hey, so Satzaufgriffe gibt es hier natürlich auch „voll krasse“. Zum Beispiel neulich am Rangierbahnhof als der neue Rangierer seinen ersten Tag hatte: Meister zum Lokführer: „Ey Hannes komma mit Wagen!“ Deer Neue: „Aber Meister das heißt doch, „Komm mal mit den Wagen.“ Meister: „Ach watt, wenn ich dem sach komma mit den Wagen. Kommta doch nur mit einem.“ – Verstehen hoffentlich nicht nur Leute ausm Pott.
    Und dann habe ich vor ein paar Tagen einen Autoaufkleber gesehen: „Keine blöden Blagen mit neumodischen Namen an Board!“

  2. 9. November 2010, 19:40 | #2

    Ja, mit dem Bus fahren – ist bei uns auch immer Höchststrafe. Ist immer eine Mischung aus Urinal, Achterbahn und Sozialstation…

  3. 10. November 2010, 08:53 | #3

    011100 :
    Und dann habe ich vor ein paar Tagen einen Autoaufkleber gesehen: “Keine blöden Blagen mit neumodischen Namen an Board!”

    Hahahahhaha, DEN brauch ich auch!

  4. Frank G.
    10. November 2010, 10:54 | #4

    Mein Lieblingsaufkleber prangte mal auf einem richtig tollen Wohnmobil, das vor mir an der Ampel stand: „Wir verreisen das Erbe unserer Kinder“.

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