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Fünfdreissig

Um 5:30 geht der Wecker. Ä T Z!!! Da hilft niks – raus! Fresspaket natürlich noch nicht feddich. Aaaaaaaaaarg. Klappt dann aber doch und ist reichlich. Danke!

Die Fahrt ist schnell und einfach. Noch die Karre tanken und in der Außenstelle abgeben. zum Glück war grade der Shuttle zum Flughafen abfahrbereit, sonst wär das etwas eng gewesen. Einchecken klappt problemlos, beim Weg zum Gate werden wir aber etwas blöde hin und hergeschickt. Na ja. Klappt dann doch alles. Die Propellermaschine ist aber um einiges enger als die Captair-Kisten. Mein „Handgepäck“ passt nicht nach oben und es gibt ein längeres – ich sag mal – Gespräch mit der blöden Stewardess, ob nun das rund 10000 EUR wertige Gepäckstück in den Frachtraum käme oder nicht. Kommt dann nach viel Nörgelei nach hinten. Au mann.

Pünktliche Landung in Timi, wir sind nach knapp 10 Minuten schon feddich und die Mietwagensattion natürlich noch nicht besetzt. Anruf. „Ah, pliiiiiiiiis täk koffi, kollig will komm in tin minuz“. Jojojjoo. Geil, sogar die Mietwagenbuden haben einen eigenen Sicherheitsmann.

Brrrrrrrrrrrr, aber kalt isses! Ein Auto rollt heran. Geil, upgrade auf einenn 5000 km alten Golf. Mit PS, mit Türdämmung, mit ordentlicher Heinzung, mit Zentralverriegelung. Wir fühlen uns wie in einer Luxuslimou ;-)

Auf dem Weg zum Bahnhof vergurken wir uns erst mal mächtig, nutzen dann aber die Schangse auf Einkauf in einem bestialisch großen Carrefour oder was das war. Da werden zudem auch die Biermitbringsel gebunkert. Die an der Kasse werden sich was gedacht haben. Kekse & Bier – um diese Uhrzeit – hahahah.

Am Nordbahnhof wie immer viel los. Nur das Wetter – aaaaaaaaaaaaaaarg.


Ex Rompetrol-Blubber.


Der übliche Standardschuss.


Hübsch & neu & Trainhungary (sind wir das= Trainhungrig? definitiv!).


Der übliche Catwalk zum Betriebswerk.

Cheffe leider nicht da, also keine Fotorundgänge. Mist!


Immerhin ein Mealaxa macht für uns die Runde auf der Drehscheidbe.

Ich lurke mich noch über das 2010 mit Georg erprobte Schleichwegchen ins Bw.


Renne aber umgehend zwei Bahnern (Füße links an der Triebwagenecke) in die Arme und flüchte.


Nehme dann beim romanian style-Rückweg über das Gleisvorfeld doch noch den GFR-Zug mit.


Nochn Franzose. GFR macht sich parallel vonne Socken. Mist!

So, was nun? Ich schlage eine Tour Richtung Bulgar vor. In Jebel prophilaktisch mal abgefahren. Ein Getreidezug *kreisch*. Grade als wir am Bahnhof nachfragen wollen macht sich die Lokmannschaft Richtung LDE. Oha, also schnell zurück und ab die Waldfee.


Gegenlichtig, aber gefällt!


Einfach ganz ganz toll! *Habenwill*

In Gataia verdödeln wir knapp die Caravelle, also schnell hinterher.


Hinter Maureni haben wir die Sau endlich. Schön auch die geschlechtergetrennte Pipiboxenecke.


Nachschuzz.


Unser bleicher Renner für heute.

Wir beschließen, uns für den Gegenzug mal den Haltepunkt anzusehen.


Böttgi findet da einen neuen Freund. „Mister Wedel“ war nett, aber sssssssssssehr scheu. Und seeeeeeeehr knuuuudelig.


Bronxiges Faß, offene Türen, Caravelle! Tolles Rumänenland!


Und weg!


Zahlreiche Schölers sind ausgestiegen und müssen vom Haltepunkt noch rund 2 km ins Dorf rennen. Hahaha, pffffffffffffff.


Signale? Wofür???


Die Ausfahrt in Gataia klappt dann auch noch. Alle sind freundlich und winken. So macht das Spaß!


Dingdingding.


„Alle halten Still, wenn ich das will“.

Wir nützen die Zeit bis zum nächsten Zug, um einen Schlachtplan zu entwerfen: Den da, dann das hier den, Beeilung, passt!


Einfahrt mit neuer Front.


Und mit Fahne nach kurzer Haltung davon.


Hier verließ uns leider das Sonnenglück. Einfahrt mit Gataia im Hintergrund.


Trekker 002 hatte heute seinen großen Tag. „In the future everyone will be world famous for 15 Minutes“.


Großes Treffen – der weltberühmte Taktstern von Gataia. Oftmals kopiert, nie in seiner Fragilität erreicht.


Ausfahrt Zug 1.


Und Nummer 2. Man hupt und winkt, als gäbe es etwas zu gewinnen.


Und Ausfahrt 3. C H E C K!


Neue Fundamente, droht da etwa westliche Technik???

So, jetzt aber schleunigst heim. Scheisse, wieder niks mit Südbahnhof, oder? Doch, komm, mal kurz raus.


W A H N S I N N – ein aus Bulgar kommender Kessel. Ein Traum!!! Seit 3 Jahren so oft da vorbei gefahren und nun statt verschwindend kleinem Malaxa so etwas. DANKE!!!


So, unser Flugzeug steht schon bereit – hahaha.

Ne, klappt dann alles. Unspektakulärer Flug mit tollen Erinnerungen (Fieni – E N D S T U F E!), ein toller Begleiter, Gesundheit, keine Unfälle, viel Glück. Da kann man nur glücklich sein. 2013 sicher wieder! Zu viele RON im Portemonnaie noch – hihihihi.

Ta trace of luck today:

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  1. 8. November 2012, 20:35 | #1

    Westliche Technik vielleicht, aber mit Wasserwaage sind die Fundamente nicht eingebaut worden! :-) Also best Chance for lost places V3.0

  2. 8. November 2012, 20:36 | #2

    Diese Vielfalt an Fahrzeugen und Farben ist toll. Mir gefällt ja die orange, neue Farbgebung sehr.

  3. 8. November 2012, 20:46 | #3

    Naja… so ganz ohne Unfälle war die Tour ja nicht… zumindest mein Daumen macht immer noch leichte Zicken. Kommt davon, wenn man nur noch Zentralverriegelung gewöhnt ist und dann zu doof ist die Türe (kennt Ihr das noch – zum verschließen muss man den Griff anheben) zu feste zuknallt und sich dabei den Daumen verbiegt.

    Und der Rückflug hat mir leider gesundheitlich nicht gut getan, da ich mir dank stinkender Sitznachbarin und voll aufgedrehter Klimaanlage ne ordentliche Erkältung zugezogen habe, an welcher ich noch einige Tage kurrierte. Aber lieber zu Hause, als in einem rumänischen Krankenhaus oder zu seinem Artz müssen… das wäre H A R D C O R E und muss ich nicht haben ;-)

    An dieser Stelle auch nochmal ein herzliches Dankeschön für diese tolle Tour, die Organisation, die Fahrerei (was eigentlich gleichzusetzen ist mit dem Überleben nach einem Kamikaze-Angriff), den vielen Fun, nicht ersichtliche Stundenhotels, Casas welche den Namen Hotel definitiv nicht verdient haben und wieder viele tolle Erinnerungen! DANKE!!!

  4. 9. November 2012, 13:54 | #4

    Ganz tolles „Stellwerk“ Gefällt mir auch sehr gut.
    Das erinnert mich an meinen ersten Besuch bei der CD. Ein Bahnhof an der Egertalbahn. Aus einem kleinen Stellwerks-/Weicherwärtergebäude kommt eine Frau läuft zur Weiche, stellt diese um und geht wieder in ihr Häuschen. Kurz danach geht das Formsignal auf Fahrt. Der Zug kommt und anschließend das selber Spiel. Das war 2003 und die Egertalbahn ist eine Hauptstrecke. Einfach nur schön…

  5. Frank G.
    9. November 2012, 14:50 | #5

    Was ist das denn für eine schwarze Diesellok, die auf dem 5. Bild links von der Drehscheibe mit der Schnauze fast im Schuppen steht ?

  6. 9. November 2012, 14:54 | #6

    @Frank G.
    Ohje, weiss ich nich mehr.

  7. 9. November 2012, 15:03 | #7

    @Frank G.
    @Frank G.: das ist diese Lok hier: http://cfr.stfp.net/?class=95&veh=1&all=Y

  8. Frank G.
    9. November 2012, 17:39 | #8

    @ PBN
    Danke, ist ja ein interessantes Teilchen und gips ja sogar als Werklokversion. Erinnert ein wenig an alte Deutzer, finde nur nix über den Hersteller.

  9. 11. November 2012, 21:50 | #9

    Les Caravelles rock!

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