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Käsehobel

Der Sonntag beginnt leider mit grauem Himmel *grummel* – aber egal! Früh raus, an den Bahnhof und knipsing!


Lustiges Doppel aus Franzosenlok und Polskitriebwagen.


Psychedelic Knipsin´ am Desiro.

Unglaublich, aber wahr (hatte etwas Bedenken, bei einer griechischen Firma einen Mietwagen in Slowenien zu ordern – aber halber Preis von den bekannten Vermietern! Das issn Argument!). Der Mietwagen war pünktlich wie bestellt vor Ort (NEIN; ich heiße nicht Richtzer) – der dobre Fiat sollte uns die nächsten Tage treu begleiten, manchmal aber auch etwas mit dem Sitzgurt-*pieppieppieppieppieppieppieppieppieppieppieppieppieppiep* nerven (der Arne vergaß dauernd seinen Gurt, besonders, wenn es hektisch wurde…).


Ein MUSS: Stadtviadukt von der anderen Seite – leider war die Sonne schon rum als endlich was kam *grummel*.


Sonntag = Ausflugstag. Mit der krassen Gondoliere rauf auf den Berg, der einen wunderschönen Blick auf Maribor gewährte.


Da der Tag noch jung war – so wie wir *ggg* – sind wir noch nach Pragersko, wo die Diesellinie abgeht.


Es war halt Sonntag, also tat sich nicht viel. Dachten wir! Kam aber so einiges in der knappen Zeit, wo wir da waren.


Zwei Blöbberns lungerten auch rum.


Achso, das is unser spitzschnäuziges Gefährt.


Und noch so ein E-Lok-Zug.

Eigentlich hatten wir gar nicht so viel Verkehr erwartet Richtung Ungarn. Im Bahnhof kam aber auf einmal ne E-Lok mit ERS-Zug nach Ungarn eingerollt (wei, Niederlandezug in Slowenien), also nix wie an die Strecke, um zum ersten Mal Blöbber-Feeling zu spüren :-)


Nahe dem Haltepunkt von Šikole war dann der ideale Punkt gefunden. Wenige Minuten später rumorte der Hobel dann heran und ließ uns angesichts des Geräuschpegels bei der Passage fast in die Hose kacken, während andere Stellen glückshormonell „feuchteten“. BLUBBER!!!!

Jessas, minutenlang hörten wir dem Röhren noch nach, dann beschlossen wir, noch etwas Streckenkunde für den Montag zu fahren.


Leider schon komplett im Umbau, hat der Bahnhof Kidricevo leider sehr vom Charme eingebüßt. Nur noch das zum Weichenposten degradierte Stellwerkshäuschen könnte man ggf umsetzen. Kam aber grade kein Zug vorbei. Also weiter.


Wir hatten uns Petting in Pettau gewünscht, es gab aber nur Pitu in Ptuj ;-) War aber auch sehr nett da. Leider das Stadtpanorama schwer umsetzbar. Nach einer Stunde an der Draubrücke ohne Zug wurde dann der Abzug beschlossen, man wollte aber noch ein paar Motivmöglichkeiten abscheggen.


Grade angekommen blöbberte es natürlich und nur mit beherztem Bahndammerklimm konnte schnell noch ein Bildchen erhascht werden.

Leider zog es dann merklich zu und wir haben uns zur Speisung nach Maribor zurückgezogen. Das war eine gute Entscheidung und warum Georg zum Retter des nächsten Tages wurde, lesen Sie in der nächsten Folge von „RiRi@Balkan“.

  1. Holger
    7. September 2007, 15:43 | #1

    Jesses Maria, der Ringler Schorsch hat aber gewaltig abgenommen; oder täuscht das nur, weil er neben dem KAR sitzt?

  2. Michael B
    7. September 2007, 21:38 | #2

    Hmmm, na kein Wunder, bei den food-pics dauernd….

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