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Das ist aber ne schöne Kamera

Kurzausflug nach Hamburg steht an. Da sich mein Arbeitgeber nach Verkauf 2013 nun umfassend wandelt (inkl. Entlassung von 1/3 der Mannschaft), verzichte ich auf den Kölner Rosenmontagsumzug und bin ab Sonntag Abend bereits wieder im Lauenburgischen.


Beweis-/Doku-Foto: Die Bauarbeiten für die Verlegung der Bahnhofszufahrt haben begonnen. Die Baumfällarbeiten der vergangenen Woche lassen neue Blicke zu, die sonst nicht möglich waren.

Die Sitzung in HH ist heftig, aber geht für mich gut aus – Danke insbesondere an Carsten für´s Daumen drücken. Also doch kein eigener Verlag in 2014 ;-) Eigentlich will ich danach noch an die Landungsbrücken, entscheide mich aber spontan um und wandele entlang der Kanäle nahe des Verlages. An einer Tanke besorge ich mir eine große Flasche Punika, um den Nachdurst ;-) zu stillen. Die Kassiererin ist auch Hobby-Fotografin und spricht mich auf die 6 D an („Das ist aber ne schöne Kamera“). Da nicht viel Kundschaft zu der Zeit können wir etwas fachsimpeln.


Auf der Suche nach neuen Mister-6-Meter-Motiven komme ich nachfolgend u.a. an dieser hübschen Brücke entlang.


Auf der Fläche des einstigen Containerumschlagbahnhofs Hamburg-Rothenburgsort an der Billstraße ist der Kampfmittelräumdienst eifrig tätig – da würden mich ja mal die Hintergründe interessieren…


Das Motiv stand eigentlich auf der Liste. Sonne zwar noch nicht rum, aber egal. Grrrrrrrrrrrrrrrrr, warum ist das ausgerechnet ein Dreiteiler…


Diverse Ssssssssssssssssss-Bahnen folgen als Bild und auch dieser RE mit BR 120.2 an der Spitze.

So, kein Bock mehr, heim. Ich laufe zum S-Bahn Haltepunkt Rothenburgsort (üble Gegend irgendwie) und fahre bis Bergedorf, wo ich mein Mittagessen beim Asiamann erstehe (lecker!).


Beim Umsteigen in Büchen steht die Sonne mal gut – nehme ich also auch mal mit. Check.

  1. 3. März 2014, 19:11 | #1

    Freut mich, dass Du weiterhin ein lohnendes Projekt für den Verlag bist und nichts von „Bei Frittenbude zum Treffen mit dem Boss“…

    Kapmfmittelräumung ist in Hamburg verbindlich bei bei so ziemlich allen Gründungsarbeiten. Neuderdings müssen wir vor Tiefbauarbeiten nachts mit dem Mehrzwecktriebwagen raus, wo dann die Kampfmittelberger Probesondierungen machen und wir den Motor ausmachen müssen, damit nix hochgeht… ;-)

    Letzte Woche haben die im Bereich Heiligengeist neuartige Sondierungen gemacht, mit Ultraschall oder so ähnlich, da waren die sich nicht so sicher, was passiert – die Betriebsanweisung lautete darauf, dass im Laufe der Sondierung auch unerwaretete Ereignisse eintreten können. Bei Kampfmittelsindierung… Nun ja, braucht man ja nicht lange zu überlegen, was man da bei diesem Test nicht ausschließen konnte.

  2. 3. März 2014, 19:18 | #2

    So ärgerlich / schlimm es sicherlich für einige Kollegen ist, freue ich mich aber zu hören, dass es für Dich gut ausgegangen ist. Dann muss der eigene Verlag jetzt parallel laufen. ;-)

    Auf jeden Fall dürfte die spätere Fototour deutlich entspannter gewesen sein.

    Ich bin auf das Brückenmotiv aus 6m Höhe gespannt.

  3. 3. März 2014, 19:55 | #3

    Das sind gute Nachrichten!

  4. 3. März 2014, 20:42 | #4

    Glückwunsch! Sowas ist immer eine Sch…situation, habe ich in Kiel auch mal erlebt, wenn auch mit vorübergehend anderem Ergebnis…

    Und dann kann die allmontägliche Suche nach dem Heftchen bei uns ja weitergehen. ;-)

    Kampfmittelsondierung mit Schall statt Bohrungen ist zwar noch relativ neu, wurde aber auch schon Tiefstack bei unserer Werkstatt erfolgreich angewandt. Und unser Minimalziel Bombenfund mit mindestens einstündiger Sperrung der ICE-Strecke haben wir nicht erreicht. Es gab „nur“ Brandbomben…

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