Keine Bräune für die Boine (= Beine, reimt sich aber nicht)
Und der Achim verträgt kein Kölsch! Das war jedenfalls das Resumé des Freitagabends, der mich, doch leicht verkatert zu einer kleinen Westerwaldtour (Arne im WW – gäääääääääähn, nix Neues ;-)) am Folgetag aufbrechen ließ. Eiiiiiiiiiiiiiigentlich war ja nur geplant, meine für die Tonverkehrseiten meiner WW-Page dringend benötigten Ansichten der Verladeanlagen zu komplettieren. Aber sehet selbst, was meinen Weg kreuzte.

In Montabaur zunächst die übliche Ausfahrkurve – endlich mal mit LINT 41.

Der Budderus am Udderus – schon lange nicht mehr dagewesen. Blick auf Staffel inkl. Lahnbrücke.

Was für ein Motiv zwischen Staffel und Diez! Der kurzfristig arrangierte Hinschmeißer in das (noch taunasse) Gras wurde sofort mit nassen und dreggischen Hosen quittiert. ARG

Blömsche Blömsche Blömsche. Auch in Limburg, wo die MaK 1000 BB von TX gerade einen Zug italienfeddich machte.

Eine richtiges Farbengewitter überzieht den Limburger Rangierbahnhof gerade… Nein, ich habe keine Samen im Frühjahr ausgebracht!!! Jedenfalls keine Blumensamen ;-)

*glucks* Bisher habe ich wirklich nur ein Foto von dieser Stelle… Leider kein (Yo – MTV-) Raps aber nettes sprießendes – äh, ich sag mal – Getreide (?).

Und auch die Gegenrichtung in der Verarztung.

Ganz nervös machte hingegen der eigentlich gegen 12:30 zur Abfahrt anstehende TX-Tonzug. Die Stelle bei Niederbrechen bot sich bei dem mit zwei ES 64 U2 aus dem Pool der Siemens Dispolok bespannte Zug super an. Damit sich der Holger+Frauchen und der Richter keine verbrutzelten Nacken holen, hat sogar der liebe Gott mitgedacht und promt das Licht gedimmt *trampelbrüll*. Wie immer massiv verspätet rollte die erwartete Leistung dann gegen 16 Uhr *urgs* an uns vorbei, sogar noch sanft mit Licht beschienen.

Dann war die Himmelsbirne auch ganz aus. Schnell noch in Limburg das Esig geknipselt und dann weiter zu den Ton-Ladestellen…

Und da sind dann noch rund 100 Aufnahmen entstanden… So auch von einem neuen Tagebau bei Wallmerod.

Oder natürlich auch adäquate Gerätschaften. Sohu! De Heiland wartete schon mit frisch gezapftem Kölsch in der Rheinmetropole – also schnell mal da hin.