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Kraaaaaaaaaaaaaaaaaaaass

Train vs. Tornado:

  1. 9. Juli 2009, 14:46 | #1

    Ja, was anderes als „krass“ fällt mir da auch nicht ein…

  2. Bettina
    9. Juli 2009, 15:14 | #2

    herrje!!
    wieso stand denn da zufällig ne kamera auf dem zug?

  3. 9. Juli 2009, 15:15 | #3

    Das wissen wir leider nicht. Ggf eine Kamera für den Lokführer der ersten Lok, damit der kukn kan, was „hinten“ passiert?

  4. Bettina
    9. Juli 2009, 15:17 | #4

    ist dem lokführer was passiert? und wieso fällt die lok nicht um oder auseinander, wenn mit voller wucht die anderen waggongs dagegensausen?

  5. 9. Juli 2009, 18:29 | #5

    Wahnsinn…

  6. 9. Juli 2009, 18:42 | #6

    @Bettina: Ich wundere mich eher, warum die Lok nicht mit den Wagen umgestürzt ist (noch nicht mal angehoben). Sie hat wohl für ihre Seitenfläche sehr viel Gewicht. Die Wagen sind vielleicht leer (?) und stehen dadurch natürlich nicht so sicher auf den Beinen. Wenn dann ein Wagen auf die Puffer aufläuft passiert eher nichts (außer Verformung), auch bei schweren Stößen (wer weiß, vielleicht ist die Lok ja sogar entgleist – nur eben nicht umgestürzt, weil sie schon nicht mehr rollt). Denn für Stöße genau in Längsrichtung sind Eisenbahnfahrzeuge ja gemacht, das könnense ab…

    Grüße vom Klugscheißer

    Volker

  7. 011100
    9. Juli 2009, 19:47 | #7

    Hach ja, in Amiland ist wohl nix unmöglich. Echt der Wahnsinn.

  8. Kristof
    9. Juli 2009, 23:30 | #8

    Das geistert aber schon in paar Tagen durch die hiesige Fuzzi-Szene.

    Wagen waren wohl vorne im Zug alle leere Schachteln, so um die 30 t *huiiiiiiii und weg*. Loks wiegen 150 t + pro Stück, die bleiben auf dem Gleis. Bei Zugtrennung bremsen die Loks natürlich sofort, bei den langen Güterzügen (analog Bremsstellung „G“ bei uns, sehr langsam ansprechend zur Ruckvermeidung) dauert das selbst bei Vollentlüftung der Leitung über 10 sek bis am Zugende eine Wirkung eintritt, also rasselt alles voll hinten drauf was noch auf dem Gleis ist. Ami-Loks sind sehr stabil gebaut, die gehen davon nicht kaputt. Die Wagen knallten ja genau in Gleisachse drauf, also schiebt es die Loks nur nach vorne und wirft sie nicht zur Seite.

    Kamera ist im Führerstand der letzten Lok, damit man mit einer x-fach-Traktion in den Gbf auch einmännig (sehr rationell da) Lz rumhobeln kann und hinten was sieht, auf dem Monitor der ersten Lok. Bei der Ami-Bauweise von Dieselloks könnte man ja schon bei einer nichts mehr nach hinten sehen.

  9. Kristof
    10. Juli 2009, 01:14 | #9

    Wen es noch interessiert:

    http://www.drehscheibe-foren.de/foren/read.php?3,4338904,4340970#msg-4340970

    Da wird das ganze erschöpfend durchdiskutiert.

    Und wer des (spezifischen Bahn-)Englischen in hohem Maß mächtig ist, kann sich hier alle zurzeit 305 Kommentare zu dem Video reinziehen, in denen das alles technisch haarklein auseinander genommen wird:

    http://www.youtube.com/watch?v=cFe0846RgWc

    Bin eigentlich nur ich inzwischen medienseitig schon so abgestumpft dass ich das nicht mehr für so wirklich spannend halte? Muss wohl… Es weht ein bisschen Wind, ein paar Waggons fallen um, der Rest fährt hintendrauf und es gibt einen großen Blechhaufen. So what? Das kommt in Amiland verdammt oft vor, auch sehr gerne ohne laue Lüftchen:

    http://www.youtube.com/watch?v=U_PZt_B3_tQ

    (0:41, 1:13, 1:27, 1:32, 2:12, 2:43, 2:54, 4:07, 4:48, 5:07, 5:26 (!!!), etc. pp.

    Wird da als normale betriebliche Begleiterscheinungen angesehen, die sind nicht so verzärtelt wie Bei DBBahnBahnSchenkerRailWorldLogisticsCarrierGlobalTransportSolutionsWeWillDoAnythingButPleaseNothingWithTotallyUncoolTrains

    Hier knallt’s mal richtig:

    http://www.youtube.com/watch?v=zJflu7z4QyI&feature=fvw

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