Fördiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii
Uuuuuuuuuuuuaaaaaaaaar, kurze Nacht. Werde morgens, da das Zimmer nach Vorne gezogen, bereits zeitig durch den Verkehr geweckt.

Blick aus dem Zimmer auf die Kraftwerksbahn.
Auschecken klappt, Einkäufe, Los.

Schnell noch die Bauzuglok im Bahnhof – eine alte FEVE-Gurke übrigens – geböttgert.

Und das Ensemble. Buaaaaarrr, kalt!
Oha, GPS-Logger anmachen noch. Wir spurten los… in die falsche Richtung. Also kehrt und wieder zurück. PV ist keiner zu erwarten, zwei Zugpaare pro Tag nur – das is halt seeeeeeeeeeeeeeehr dürftig. Landstraßenfahrerei nervt.
In Mataporquera berühren sich FEVE und ADIF/RENFE. Das dortige Zementwerk bietet ein illustres Portfolio an Zementwagen.

Mithnehm.

Knips.

Das ehemalige Betriebswerk.

Der örtliche Rangierhobel. Interessanterweise wird hier auch fallweise Kohle umgeschlagen. Die wird dann vom E-Breitspurwagen mittels Bagger in die FEVE-Kohlewagen umgebaggert, siehe Flickr. Heute aber wohl nicht, also weiter. Eh Üsselswetter :-(

In Arija am Ebrostausee wird Quarzsand verladen für Bilbao – wir erinnern uns an das besuchte Umschlagsterminal. Auf dem weg dahin ganz tolle Motive, aber halt praktisch keine Züge for knips -> Flickr / RailPictures.net. Als wir ankommen ist der Sandzug überraschenderweise schon fertig. Huiiiiiiiiii, Punktlandung!

Und schön mit Bahnhofsgebäude.

Wir fahren voraus zum bekannten Ebrostauseeblick. Der is natürlich heute niks (so = sonst)… Es fängt bei üblen Wind an zu regnen, als der Zug endlich kommt.

Und der Blick hinterher. Von oben kann man auch toll fuzzeln -> Flickr.

Zwischendurch holen wir den Zug trotz anstehender Umwegfahrung bei Noceco noch mal ein.

Und in Weitwinkel.

Nochamol. *huuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuup*

Und kuckuck!

In Mercadillo wollen wir den Zug mit dem hübschen Bahnhofsgebäude aufnehmen. Erst mal kommt ein GECO-Doppel in Gegenrichtung durch. Da es dann aber Meckers gibt müssen wir uns umorientieren.

Am BÜ Arla-Berrón werden wir fündig.

Der Vorschuss gefällt mir nun fast besser als das hier…
So, das war´s erst mal. Wir tuckern weiter über Land und landen dann irgendwie zufällig am FEVE-Betriebswerk in La Calzada.

Zugi kommt auch bald rein, wird da aber wohl abgestellt… Mhhhhhhhhhhhhhhhhh…

Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaah, hehehehe

Irre Gleisführung durch die Hinterhöfe, das müssen wir noch mal festhalten!

Wir versuchen unser Glück noch mal am Hafen Bilbao, aber auch komplett abgesperrt :-(

Über den Zaun können wir das Containerterminal „lichten“.

Aus dem Internet kannte ich eine Stelle mit paralleler Neubaustrecke bei Euba. Wetter inzwischen OBERGROTTIG. Wir müssen im Auto sitzen bleiben, der Regen nervt. Au mann….

Im Euskotren-Bw Durango ist schon Wochenende, kein reinkommen. Lok 2009 kann durch den Zaun bei Nieselregen gelichtet werden.

Abschiedsbildchen. Neueste Pläne sehen vor, hier alles unterirdisch zu legen. Zu beengt der Plaz. Bei der weiteren Fahrt sehen wir noch den Bw-Neubau, Wetter aber einfach zu üsselig, kein Bock auszusteigen.
Dann erst mal ins Hotel, es steht das „Alcázar“ an. Sieht aus wie ein englischer Prunkbau in einer Kolonie. Plüschige Sessel, Holzboden. Zigarrenduft in der Lobby. Den Flughafen erreichen wir pünktlich. Rückgabe kein Problem. Blöderweise liegt die Bushaltestelle Richtung Stadt irgendwo blöde, wir müssen einen guten Kilometer entlang der Straße hirschen. Klappt dann aber alles. Es folgt ein Stadtrundgang, gediegenes Abendessen und dann Bettbettbett!
Die Damen an der Rezeption Abends und nächsten Tag sprachen passenderweise auch gut englisch mit britischem Akzent.
Ein echter BRÜÜGGGEEEEMANNN!
Auffällig ist ja, daß die Loks und Triebwägens alle einen sehr gepflegten Eindruck machen. Teils im Gegensatz zum Nicht-Bahnumfeld.
@Willem ihm sein Urenkel
Ja, die Bahn ist wirklich BESTENS in Schuss! Waren echt beeindruckt!
Ah, in Mataporqueramacht man hier Fotos: http://www.flickr.com/photos/javier-lopez/9614053330/