Einäugige Erscheiienung
Einäugig? Waran denken wir da als normalspurige Fachmänner gleich? Luuuuuuuuuuuuuudmilllllllarrrrrrrrr! Ebe nit! Hatten wir ja erst. Und wir befinden uns ja schließlich in Wuppertal…. Naaaaaaaaaa, noch ein bisserl überlegen? *glubsch*

Noch nit klar?
Einäugige Autos? Näääähähäh! Aber den Blick zu des Volkswagen Füßen hilft weiter! Nü glor! Straßenbahn!
Bereits im dritten Jahr in W wohnhaft hat es der cronenbergsche Axel es mit tückischer Ablenke bisher immer wieder geschafft, uns von den – wie heute selbst gesehen – wunderschönen Anlagen der Bergischen Museumsstraßenbahn fern zu halten…. *lach* Ne, hat er eigentlich nicht, wir haben es einfach bisher verpennt… Also Fingsen, Wetter, losgeht´s mit der Kohle-Fisch-Kombination Malte und Maike…
Mrgl, die eigentliche Vereinshomepage ist grade bei Erstellung der Seiten off-line (Strom wahrscheinlich vom Server abklemmen müssen, damit die Bahnen fahren können ;-))… Also zitiere ich etwas zur Historie aus anderer Quelle: „Die Museumsbahn im Kaltenbachtal ist der Rest des umfangreichen ehemaligen Straßenbahnnetzes im Bergischen Land. Die Erhaltung dieses landschaftlich interessanten Streckenstücks ist dem Verein Bergische Museumsstraßenbahn e.V. zu verdanken. Dieser Verein wurde bereits 1969 gegründet. Im gleichen Jahr wurde die Straßenbahnverbindung von Wuppertal nach Solingen aufgegeben. 1973 konnte das heutige Teilstück übernommen und für den Betrieb hergerichtet werden. Der planmäßige Fahrdienst wurde erst 1992 aufgenommen.“

Nach schöner Fahrt über die gebirgsbahnartig durch das Kaltenbachtal verlaufenden Strecke erreicht Gelenktriebwagen 275 die übergangsweise als Endbahnhof genutzte Ausweiche „Greuel“.

Dorthin wurden auch einige Arbeitsfahrzeuge ausgelagert (die hätte ich viel lieber mal „auf Strecke“ gesehen :-))

Der 275 stoppt am Haltepunkt „Kaltenbachtal“.

Wenig später rumpelt an gleicher Stelle Triebwagen 337 bergab.

Schier unendlich viele Fotopunkte sorgten für Erregung bei den Fotografen sowie Hunger und Pipidrang bei unserer charmanten Begleitung *schleim*

„Einen haben wir noch OK“. Mit Sicherheit eine der meistgesagtesten Phrasen an deisem schönen Tag.

Genau, einen noch…. und noch einer…. Die dichte Zugfolge sorgt für hohe Ausbeute.

Rübeland-Style nahe der Haltestelle Friedrichshammer. Übrigens die einzige der Überlandbahn, die in der Ebene erreichtet wurde!

Rund 153 Höhenmeter sind zu bewätigen. Für die alten und gut besetzten Museumstriebwagen also kein Kinderspiel.

So, jetzt ist aber genug. Schönes Bild zum Tagesausklang, bevor auch wir wieder in den heimischen Schuppen einrücken… Aber nicht für lange, das Ziel des nächsten Männerausfluges ;-) ist ja wohl klar, oder?