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Mer misse de Keeh von vir nemme

Sonntag Früh, es steht mal wieder Tour mit Wer?Ning! an. Bei eisiger Kälte getroffen am… Na, wer erkennts?


Röschdiiiiiiiiiiiiiiiiisch, in Wetter standen wir also am Stausee… Nach diesen aufregenden Momenten musste erst mal eine Frühstückspause eingelegt werden. Budapester Wurstsalat aus dem Hause Richter sorgte für großes „Hallo“.

Und was sollte eigentlich das Thema des Tages sein? Im Nachhinein fällt mir der Spruch eines Dorf-Originals ein „Mer misse de Keeh von vir nemme“ (deutsch: „Wir müssen die Kühe von vorne nehmen“) – passt ja auf die frontal geknipsten Taurus-„Stiere“ der Abellio mehr als gut…


Und da kommt auch gleich der erste…


Aufgrund der nur begrenzt zur Verfügung stehenden Zeit wurde alsbald der Aufbruch Richtung Norden begonnen, doch bald lud ein freigeschnittener Blick schon wieder zum kurzen Verweilen ein. Diesem bleichen Zügli ist im dunklen Wald schon ganz bang…


Doch in Gegenrichtung bratzte es so richtig – jau „nen glatten gemacht“ – wie der Herr aus dem Rheingau zu sagen pflegt…


Ein kurzer Schlunz nach Langendreer, wo man auch auf Herrn Vatteroth traf und nur gemeinsam feststellen musste, dass „Freischnitt“ ein ganz wichtiges Thema werden wird. Na, wenigstens wissen wir jetzt wieder, wie´s zum Motiv geht *ggg* – Mahlzeit!

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