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Es lebe der Taktfahrplan!

Morgenstund hat güldene Loks im Mund – genau! Und zwar von der aderen Seite beleuchtet wie am Abend zuvor.


Umgestellt hatte man sie auch noch, na, das ist ja ein vorzüglicher Service.


Bei einer kleinen Zwischenpause konnte der Authentische doch glatt Gleise neben einer pittoresken Stadtmauer entdeckt werden (au wei, jetzt red ich schon wie die Dieterpeters). Leider kam der Jöderzoch aus der – lichtlich gesehen – falschen Richtung und etwas überraschend… Na, ejaaaaaaal.


Und dann war warten angesagt… Zwei Stunden. Immerhin konnte ein Großteil meiner Urlaubslektüre verschlungen und meine Essensvorräte doch sehr eindrucksvoll dezimiert werden. Als „ER“ dann kam, war die Sonne leider schon rum. Dumm.


Aber dann sollte s doch wieder interessant werden… SCHMALSPURGLEISE??? Wie der Meister der französischen Bahnerei – ein Heiland für den weiteren Tagesverlauf sozusagen *ggg* aufklären konnte „Blanc Argent, mein lieber Arne“. Ah, hier is die *glotz*.


Achtung: Heute ist Damenwahl!

Und wie immer: NO TRAIN – verdammisch!


Immerhin wurden die abgestellten Güterwagen ziemlich derbe befuzzelt.


In Romorantin dann Depot gucken…


… und die hässlichste Diesellok der Welt bestaunen… Nachmittags, nach Rangierschluss, werden die Aufbauten auf einen alten VW-Käfer-Unterbau gehieft und die Lok fährt dann als gummibereifte „Emma“ Touristen in einem stilisierten Züglein durch die Stadt (mag man meinen).


Leider gabs/gibts nur neue Triebwagen…


Jetzt wirds aber Zeit, mal Richtung Küste abzubiegen!

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