Oh! Verliebt!

Früh geht es raus, ein Hörnchenfrühstück findet bei dem noch recht neuen Hotel direkt unter dem Dach statt. Das Hupac-Terminal knicken wir uns und fahren gleich nach Limbiate.

Nahe des Depots fotografieren wir einige Trams.

Leider steht der Vorkriegswaren dort abgestellt und sollte erst ab folgender Woche nach den Ferien wieder in Dienst gehen. Immerhin können wir ins Depot und einige Fotos machen.

Auf einem Kreisverkehr in ???????????? können wir eine dort neu aufgestellt FNM;-Dampflok-Denkmallok (FNM 200-02) ablichten.
In Busto angekommen fragen wir uns zu unserem „Führer“ durch, der leider nur sehr schlecht Englisch spricht. Insofern ist es ein ziemlicher Act, ihm unsere Wünsche klarzumachen. Immerhin gelingt es uns, alle Loks abzulichten und sogar vsl. eine bisher bestehende Fehlannahme aufzuklären.


Wir fahren, geführt vom blackberry durch dichten Verkehr auf gut Glück nach Novata Milanese, wo wir jedoch kein Glück haben und man uns nicht hereinlässt. Gut! Dann nur von Außen…

Wir machen uns dann auf an den Lago d’Iseo, unser heutiges Etappenziel.

Zuvor wird in Ospitaletto eine bei Bertani abgestellte und inzwischen ziemlich eingewachsene Deutz (58180) aufgenommen.

Vor dem Foto musste noch gründlichst gerohdet werden.
An der Edolo-Bahn wird zunächst die geniale Fotokurve bei Bornato angesteuert. Huiiiiiiiiiiiiii, das ist ja noch viel schöner wie gedacht!!! Bin ganz verliebte in diese schicke italienischen Nebenbahn…. Wir schauen uns die Ecke noch etwas an. Die Strecke nach Rovato sieht gut befahren aus. Wie wir später erfahren, werden über diese Güterzüge und Museumsfahrten abgewickelt. Wir suchen noch eine Stelle nördlich des Dörfchens, wo wir verschieden Perspektiven umsetzen. Zum Glück gelingt es uns nicht, auf eine hohe Mauer zu klettern, denn die ist mit Scherben gespickt wie wir später feststellen. Wir laufen einen guten Kilometer bis zum Bahnhof vor und knipsen dort noch einige Züge.










Da die Sonne dann so gut wie untergegangen ist, packen wir unsere Sachen, laufen den weiten Weg bis zum Auto zurück und fahren bis Iseo. Dort wird dann erstmals getankt und nachdem sich Frank dann für das „richtige Auto“ entschieden hat gehen wir auf Bettsuche.

Das nobel aussehende (u.a. Pool) Hotel entpuppt sich preislich als sehr angemessen und wir quartieren uns für zwei Tage hier ein. Wir besichtigen das Städtchen noch etwas, gönnen uns ein pompöses Schnitzel-Abendessen samt Nachtischund fallen dann müde ins Bett.
Distanz: 200 km
Übernachtung: International, Iseo (60 EUR)
Das Bild mit dem Gleis im Vordergrund ist ja spitze!
voll toll!
Du meinst das, wo Frank unten steht? ;o)
Im Ernst: Klasse Bilder – Italien mal anders!