151er konnte ich noch nie leiden!
PAH! Wenn das mal kein Wochenendbeginn war! Die volle Latte an privaten Leckerlis zog heute an der „Ratinger Westbahn“ an mir vorbei. Wer Railionesen gerne sieht sollte an die Rheinstrecke fahren, wer auf Sonne abfährt, ist hier eh fehl am Platze – n der Bilderbox des Prof. Darkness!

Aber es begann ganz anders… an einem gemütlichen Wasserschlösschen wurde angesichts einer leergefegten Angustalbahn *ggg* (wie ich später sehen sollte: 17 Uhr rocks!) eine kleine Pause eingelegt, ehe es mal wieder an den Standard-„hier kommt gegen 14 Uhr immer der Bous“-Platz in Düsseldorf-Rath ging. Der Vallourec-Anschluss lässt ja mit Formsignalen mehr erwarten, ist aber so gut wie nicht zugänglich… Schaaaaaad!

Die vom blau-gelben Vorspann in den Bahnhof bugsierte „Schwatte“ döste noch vor sich hin. Grade heute keine Connex-185 *grummel*

Na, und dann gings weiter nach Norden. Zwischen Rath und Ratingen West sollte am S-Bahn-Überführungsbauwerk die mangels Sonne eh nicht gegenlichtige 221 135 mit dem Leerkalker überrascht werden…

*Kreisch*. Kaum den Dr. NE entdeckt brodderte die vieräugige DE 751 schnell wieder davon…

Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa, da sollte die 221 hin, an diese Stelle… *freu*. Allerlei Gekrams rollte in den rund 70 Minuten Wartezeit an mir vorbei.

Irrelang und gelb! Ein kompletter Spitzke-Umbauzug hinter G 1206-SP-022, die mächtig zu kämpfen hatte. Zwischenzeitlich fand ich auch eine Nummer von Peh-Beh, der gleich mal kontaktiert wurde.

DA ISSE, die DUMME SAU! Bah, was schon sechs Achsen hat kann ja nix taugen… Alle ahnen es, das Signal rechts verräts: Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaarg, zugefahren hat dieses häßliche Railion-Vieh meine 221. Pfui Deibel! Aber dem Böttgarrr ergings nicht besser…
Ruckzuck von dannen gabs gleich Stau und mein so seeeeeeeeeeeehnlichst erhofftes 221-Pic schien in weite Ferne gerückt. Alternativprogramm: Mal wieder richtig gut Essen gehen und den Magen zufahren. Besser als die …. zugefahren zu bekommen… ach, lassen wir das…

Am Abzweig angekommen gabs erst mal Info: Zug steht noch in Lintorf. Na, sieh an! „Stahli“ aus Reisholz kam auch vorbei…

Es rippelte und rappelte auf der Angertalbahn, aber keine V 200 weit und breit*nervösrumtrippel*

Nach gut anderthalb Stunden erst das Fahrplanloch für die Hunterfünfunddreißig. Sogar etwas Sonne wurde gespendet – formidabel!

Bad in der Menge *ggg*. Der Tiefenbroicher BÜ strotzte mal wieder von Pipels. Mal nett guten Tag gesagt, ein paar Züge mitgenommen und ab die Waldfee. Pah, Sechsachser… Das sind ja anderthalb V 100. Nä, das taugt nicks!