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Vierundzwanzigzehn


Wsa geht? „Omapradies“ oder was? Der heutige Freitag soll endlich am mit dem „Museumszug“ 2410 nach Hamburg gereist werden. Pünktlich stehe ich am Bahnsteig, aaaaaaaaaaaaaaber: Keine 103 davor. Oooooooooooooooooooooooooooh! Mir aber ehrlich gesagt wurscht, denn ich werde ja drinsitzen. 110 457 stattdessen. Hauptsache die alte Rappelkiste bringt mich nach Hamburg.


Erster Eindruck: STARK! Ist wie damals, riecht wie damals! Aber schreck: Keine Steckdose für das Laptop. Na, auch gut, genieße ich die Fahrt ohne Dienstkrams und Co. Draußen huschen hin und wieder vertränte Fotografengesichter vorbei, die eine 103 erwartet haben. Fuzzis ;-)


Bahnkomfort / bahn.comfort im bequemen Sessel. Einer, der noch den Namen verdient. Doch schade, was die Bahn draus macht. „Normale“ Ansagen, in denen der Zug mal nach Hamburg und mal nach Flensburg fährt. Mal hat er einen Namen – „Hanseat“ – mal nicht. Mitfahrer, ich lasse sie mal im Unwissen, findne das eher scheisse. „Sieht ja aus wie vor 20 Jahren – haben die nichts zeitgemäßes“. „Riecht wie bei meiner Oma, aber die is ja jetzt auch schon zwei Jahre tot“…

Warum keine schöne Ansage des Zugführers, der den Zug in zwei Sätzen erklärt. So weiss das doch keiner zu schätzen – außer mir!

  1. 011100
    3. Juni 2012, 15:19 | #1

    Herrlich!

  2. 3. Juni 2012, 20:24 | #2

    Da hast Du recht – wirklich schade, daß die DB das Potential nicht nutzt …

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