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Letzte Abfahrt vor Bundesgrenze

So, dieses Mal kommen die Blogs zeitnah ;-)

Schon lange geplant konnte nun endlich mal eine Woche ausgeguckt werden, in der es zu den westdänischen Privatbahnen gehen sollte. Buch & Zeitung dann wie bekannt nachts und fertig ist die DVV-gesponsorte Auslandsreise.

Da ich ja bekannterweise kein Frühaufsteher bin, soll es dann schon sonntags losgehen. Pünktlich vor Abfahrt erreicht mich noch das begehrte Fahrplanheftchen mit ALLEN DK-Fahrtzeiten. TX also sonntags… grrrrrrrrrrr… Egal. Sachen packen, das tollerweise für die Woche überlassene Rehleinmobil beladen und aaaaaaaaaaaaaaaaaaab…


Pünktlich um 20 Uhr verlasse ich – traurig angesichts des Abschieds vom Rehlein – die Elbmetropole nach Norden: Jessas, das ist ja alles um die Ecke! Niebüll, Husum, AKN & Co… Muss endlich mal meinen inneren Entfernungsmesser umstellen auf Schleswig-Holstein ;-)

Irgendwann kreuze ich die AKN und muss irgendwie gleich an den leider seit Kurzem nicht mehr unten uns weilenden Jörg Minga denken. Das erste Buch ohne die schönen & langen Telefonate mit ihm – DAS werde ich vermissen…

Nach knapp anderthalb Stunden bin ich schon da – das Verkehrsschild an der Autobahn verkündet „letzte Abfahrt vor der Bundesgrenze“ – hui, das klingt WILD!


Ah, Schlüssel steckt! 59 EUR/Nacht, Grenzmotel nahe Flensburg (und der Bahn *ggg*), da werde ich dann gleich übernachten. Morgen geht’s dann nach Padborg und anschließend weiter zu Arriva und der Vestbane. Ich überlege noch kurz, für Nachtaufnahmen nach Padborg zu fahren. Ach neee, lieber pennen und morgen früh raus :-)

  1. 10. Juni 2012, 22:12 | #1

    Dann mal gute Reise und viel Erfolg!

  2. 10. Juni 2012, 22:42 | #2

    Ah ja, Vestbane… da habe ich letztes Jahr schöne Bilder machen können.

  3. 10. Juni 2012, 22:46 | #3

    Viel Spaß!

  4. 11. Juni 2012, 19:14 | #4

    Was? Grade eine gute Stunde auf der BAB und dann schon wieder übernachten?

    Bon Voyage!

  5. 19. Juni 2012, 00:20 | #5

    Wir werden das alles nicht verstehen, dass Jörg nicht mehr da ist. Erstmals verliert man einen Menschen auf diese Art und denkt immer wieder drüber nach, an das letzte Gespräch und was da passiert sein mag.

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