Staubsauger
Der vorangegangene Abend hat deutliche Spuren hinterlassen. Mit einem Kopp so umfangreich wie die Räder einer 01.10 rocke ich mich aus dem Bett, mache die Zeitung fertig, treffe zufällig Kollege „msa aka Markus Schmidt-Auerbach“ beim Frühstück und verquatsche mich natürlich voll. Großer Lacher des Tages: Saarländisch-speaking msa meint, wir wären ja die Staubsauger der Messe, die überall rumrennen und die guten Stories auf den Gängen und Ständen aufsaugen. :-)
Den ersten Termin erreiche ich natürlich peinlicherweise viel zu spät. Kollege Tesuro aus Spanien ruft zudem noch an und meint, er wäre zehn Minuten zu früh. Okay, und ich 15 zu spät. Tolle Wurst. Somit ist der Zeitplan völligst im Eimer und es muss ne Ecke umgeplant werden.

Einer der vielen Begegnungen der Tage: Oberfuzzi und Keolis-Geschäftsentwickler Christoph Grimm und ich vom Schrader geknipselt.
Bis 15:30 quäle ich den headachehead noch durch die Hallen und Termine („Vielleicht ein Bier für den Herrn?“ *kreisch*), dann geht niks mehr: Heimreise. Trotz massiv gefülltem ICE ergattere ich zum Glück noch einen Sitzplatz und bin umgehend eingeschnorchelt.
Als ich später meine Bahnfotos sortiere kommt eine nette Unterhaltung mit meinem Sitznachbarn zustande, der Bahnfan ist und bei den Stadtwerken Wuppertal im Bereich Ticketing arbeitet. Generell scheint der komplette Zug mit „Innotransern“ vollzustecken.
Die Devise für die nächsten Tage: Keine Bahnsachen, möglichst wenig reden ;o) Liebe Grüße an alle getroffenen Blogleser!
Im Zug nach Hamburg ging es ähnlich zu. Aber die Innotrans hat sich wieder einmal gelohnt, in Sachen Hobby und Job.
Liebe Grüße zurück! ;-)
Zwei Tage gemeinsam auf der InnoTrans und doch nicht einmal über den Weg gelaufen. Das muss uns mal einer nachmachen, wobei… so schwer ist das da ja auch nicht ;-)
Im Zug nach München waren ab Hildesheim eher die IAA-Besucher vertreten.