Der MG-Werner in Neuwied
Hochkant mag ich ja nicht so. Aber was will man machen am Rhein?
Die Anfahrt in die Heimat wurde genutzt, um noch kurz einen Abstecher zum „Babba Rhein“ zu machen.
Bei Hammerstein gehts los!

Gegenrichtung: Na ja, geht so…

Ah, noch mal schnell rechts ran nahe dem ehemaligen Haltepunkt Neuwied-Fahr… Und, als wollte der Herr mir gnädig sein, kommt „der Hetzerather“ um die Ecke und wird mit dem Irlicher Gotteshaus auf Platte gebannt. JUHU! Tag gerettet.

In Neuwied, meinem Heimatbahnhof von 1977 bis 1996, angekommen wird der „Kakadu“ auch gleich erblickt. Leider nicht so ganz optimal geparkt wartet die Lok auf Einsätze in den Abend- und Nachtstunden.
Aber ich war nicht alleine in Neuwied… Der an dieser Stelle mal als „MG-Werner“ bezeichnete Eisenbahnfreund demonstrierte mal wieder eindrucksvoll, wie es nicht sein sollte. Dem Zug entstiegen, direkt zwei Kameras ausgepackt und losgeknipst, ohne großes Motiv, gleich 30 Bilder durchgenudelt *brech*

Ganz fasziniert von diesem Vertreter der Fuzzi-Rasse wurde natürlich voll gepennt und die einfahrende rail4chem-Fuhre vergeigt… ARG!

Und da metert er wieder los, der MG-Werner, dessen knatterndes Gerät ihm seinen Namen gab… Schnell weg hier!