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Geschlafen wird am Lebensende! Nach kurzer Nachtruhe im bewährten F1-Hotel ging es zunächst zum Frühstücken nach Limoges, das mit einem tollen Bahnhofsgebäude aufwartete.


Zwar etwas unschön mit einem Metallzaun abgetrennt, konnte nach Besteigung des Abtrenners noch ein Containerzug mit SNCF 7312 gelichtet werden, der uns etwas später wieder begegenen sollte.


Auch im rustikalen Bw waren einige Fahrzeuge abgestellt.

Bei der Reise nach Süden konnte zwischen Brive-La-Gaillarde und Ussac in einem Anschlussgleis eine ETF-V100 gesichtet werden. Also nix wie hin!


Beim Warten auf die Ausfahrt tauchte urplötzlich noch ein SNCF-Mitarbeiter aus den Büschen auf und fuddelte an den Gleisen herum.


Die bereits bekannte 7312 mit ihrem Containerzug.


Nu gehts aber endlich los: Die mit zwei Auspuffen (huh? Schreibt man das so?) ausgestattete SNCF BB 63955 mit defekter ETF AT3 ATA 0268 im Schlepp.


Die ETF-Werkstatt hatte Objat, einen kleinen Bahnhof an einer Nebenbahn als Zentrale angegeben. Jau, ETF-Leute konnten dort viele angetroffen werden, die Baustelle befand sich aber an der nahezu parallel verlaufenden Hauptstrecke.


Französische Nebenbahnromatik.


Bevor der Sprung in die Baustelle gewagt wurde, stand zunächst eine Stadtbesichtigung und Stärkung in Alessac an.


Kaum an der Strecke angekommen, nährte sich in Parallelfahrt mit SNCF 26025 bereits der erste Bauzug.


Interessanterweise benützen die Franzosen zum Altschottertransport EA-Wagen mit aufgesetzten Förderbändern, die in Depots umständlich mit Baggern entleert werden. Bunkerwagen findet man eher selten.


Wenige Meter später folgte bereits der nächste Zug, der von ex 212 219 bezogen wurde.


V100-Power: Zwei Loks vorne, drei hinten.


Sowas nennt man wohl „Fahren auf Sicht“.


Und weiter geht es auf unserer kleinen Paradestrecke. Innerhalb von gut zwei Stunden rollten insgesamt drei Züge mit elf V100 an uns vorbei.


Zug Nr. 3 fuhr zunächst nach Alessac, um dort umzusetzen und auf dem Gegengleis wieder Richtung Norden abzudüsen.


Zug Nr. 4 konnte in Uzerche angetroffen werden. Auch hier vier V100 (2xETF, 2xSECO) im Einsatz.


Die bei der Anreise entdeckte Fotokurve sollte eigentlich mit V100 „genommen“ werden, aber ein Corail-Zug tat es auch. Die beiden komischen Vögel wurden argwöhnisch von der jungen Dorfbevölkerung begutachtet – viele Fotografen wird es bestimmt nich nach hier verschlagen…

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