Keksiiiiiiiiiiiis
Heute ist Sonntag, heute haben wir frei ;-) Am frühen Vormittag machen wir uns auf in die Stadt und legen gleich mal einen Frühstückszwischenstopp ein, Georg bekommt seinen Kaffe und dann geht´s weiter. Eine tolle Stadt ist dieses San Sebastian! Mussich unbedingt noch mal privat hin.
Wir latschen zum Renfe-Bahnhof, wo aber null Verkehr geht. Zwar hat´s eine hübsche Fußgängerbrücke dort, die aber direkt an die schöne Bahnhofshalle geklatscht ist. Also niks Foto!

Dafür gibt´s einige Bilders von der Stadt,

Knips

Unsere direction: Bahnhof :-)
Oftmals müssen wir herzlich über das Baskisch lachen. Da versteht man echt nichts! Sieht vom Schriftbild fast eher aus wie Griechisch…

Also wenn jemand „Hortz“ hat, hier ist die passende Klinik dazu. hihiihih.
Generell gehen wir´s recht gemütlich an und sitzen zwischendurch lange mit Mittagessen aus der Bäckerei in einem Park. Generell alles etwas mehr „legero“ hier.

Unser Hotel – heheheheh, vielleicht das nächste Mal ;-)

Wie in Rio hier – juhuuuuuuuuuuu

Zufällig entdecken wir einen Modelbauladen, der dieses hübsche Monstrum im Angebot hat. Nur knapp können wir der Idee entrinnen, die zu erwerben und dann im TGV heimwärts zu montieren – hahaha…. Lachen noch Stunden später über die Idee…

Miniwohnungen, rund 200 in einem Block. Weitere Hintergründe finden wir leider nicht heraus.

Rathaus, Palmen, Sonne, warm! So muss eine Urlaubs… äääääääääääääh, Dienstreise sein. ;-)

Gesamtansicht – toll!
Sooooooooooooooooo, gegen Mittag packt uns der Bahnvirus.

Ein ziemliches Gewirr aus Betonfahrbahn, Oberleitungen und Krams ist die nördliche Bahnhofseinfahrt.

Alt und neu nebeneinander.
Wir wollen eine Fahrt unternehmen für ein paar Streckenfotos. Der Fahrplan wird studiert, wir werden fündig.

Ganz große Klasse sind die Automaten. Für jede Zahlart einen eigenen Bereich. Ticketspezialist Georg im Rausch.

Während Schorschimän seine nächste Dosis Kaffee einwirft dappele ich etwas in den recht gedungenen Anlagen herum.

Wohl Usus in Espagna: Zugang nur mit Karte. Aufwendig, aber praktisch kein Schwarzfahrer und v.a. kein „Gesindel“ in den Anlagen. I LIKE!

Spielerei mit dem Kamera.

In Errekalde kommt der Neubauabschnitt aus dem Tunnel. Leider schön den Mastschatten auf die Front gesetzt, Aaaaaaaarg!

Der nächste Zug – dichter Takt sei Dank – klappt besser.

Bei Oasa is niks mehr los, hat sich aus-ge-oast.

Ein Buzzpik für Olaf & Holgi.
Es geht weiter. Uns fällt ein, dass wir ja eigentlich ein neues Ticket und so… aber keine Zugangsschranken hier. TOP! Also mit gleichem Fahrschein weiter nach Westen.
Eine irre Fahrt. Hat die Bahn oftmals S-Bahn-Charakter mit dichter Bebauung neben der Strecke rattern wir nun auf schmaler Spur mit vielen Kurven durch grüne Wälder ohne jegliche Zivilisation. Feeling fast wie im Schienenbus auf einer Nebenstrecke. Mehrfach kommen wir auch dem Meer recht nahe.
Auf Google habe ein Motiv mit Brücke bei Zumaia entdeckt, das recht gut erreichbar sein dürfte. Wir verheddern uns voll beim Hinweg und müssen uns schlussendlich quer über einen Fabrikhof dem Punkt nähern.

Eigentlich wollte ich das ja von oben geplant, uns ist aber dann doch der Fußweg (entweder außenrum 3-4 km oder via Gleise & Brücke (STEIL)) zu blöde und wir bleiben unten.
Insgesamt ist mir bei der Planung aufgefallen, dass es sehr wenig gute Euskotren-Bilder im weg gibt, selbst bei flickr findet sich nicht die Masse. In Bermeo waren alle wohl mal, wir schaffen es leider nicht dort hin.

Bis zum nächsten Zug ist es dann doch etwas hin – Georg hat tolle Keksis gekauft und war nicht so gierig wie ich (hat also noch ein paar über ;-).

Zweites Motiv auch im Kasten, erneut ein alter 3500er. Nu aber zurück zum Bahnhof!

Zurück in der Stadt geht es noch mal auf die Bahnhofsbrücke, ehe im Hotel die Koffer aufgelesen werden.
Denn nun geht´s die Karre holen. Da irgendwie eine Buchung ab Hendaye oder San Sebastian nicht funzte (obwohl wir dort Büros entdecken) haben wir die Gurke ab Flughafen geschossen. Georg hat gestern die Details für die Busfahrt dahin eruiert – klappt alles perfekto! Generell ein Graus mit der Anmierung: Zeiten orientieren sich an den Flügen, lässt mich bei den Planungen fast verzweifeln: 08:30 – 13:00, 15:15 – 21:15 Uhr & dann noch je Wochentag anders… äääääääääääääääääätz….

Unser Knubbel. Eine lustige Karre, die sich sogar recht gut fährt! Drehzahlmesser und Tachometer in einem ist zwar gewöhnungsbedürftig, aber es gibt eigentlich nichts daran auszusetzen.
Durchs Dunkle geht es dann noch rund 100 km über die vermautete (geht preislich) Autobahn nach Bilbao, wo ich in einem Ho(s)tel reserviert habe. Das „Hostal Central“ finden wir recht schnell und sogar einen Parkplatz in der Nähe. Ansonsten eher Chaos: Das ganze ist in einem oberen Stockwerk eines Wohnhauses und recht abgerockt. Der Typ an der Rezeption spricht so gut wie kein Englisch, unsere rservierung liegt nicht vor, wir müssen verständlich machen, dass wir zwei Einzel- und kein Doppelzimmer wollen etc etc. AU MANN!!!
GPS Logger war wohl nicht an, finde jedenfalls niks mehr auf meinem Rechner. Grrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr. Weiss auch im Nachhinein nicht mehr, was wir abends gemacht haben… egal. GEEEEEEEEEEOOOOOOOOOOORRRRRRRRRRRRRG??? Warn wir nur im Hotel? Egal, jedefalls wird des Nächtens kräftig am Buch geschraubt!
Schöne Gegend, da war ich mal 1988. Zu der Klinika fällt mir nur ein: Hurtz ! Das Reh ! …
Schöner Tagesbericht, wie auch am Vortag. Beide Male der gleiche Vermerk „… spricht so gut wie kein Englisch.“ Hmmm … das gibt so allgemein zu denken …
So Miniwohnungen mit Nummern über den Fenstern gibt es in Düsseldorf am Hauptbahnhof auch. Hier sehen die aber viel besser aus. Also, die Wohnungen. Von außen natürlich, meine ich. Was wollte ich eigentlich sagen? Achso, die Brückenbilder gefallen mir auch sehr gut.
Jo, den Wunsch nach Cervezas konnten wir dem Rezeptionisten ja vermitteln.
@Andreas
Hihihihi