The Mambo Kings do the Autoporto – nonononono, niks private!
Uaaaaaaar, früh hell, na dann los! Da der Parkschein um 8 Uhr abläuft können wir nicht ewig rummachen. Zudem drängt auch der heutige Zeitplan etwas.

Stefano Paolini war so nett, die Zugfahrten aus dem System zu filtern – das siehg ja für uns ganz gut aus – hehehe.
Vorher soll aber auch noch eine Stadtrundfahrt samt Stadtblick stattfinden. Ich google ein paar Stellen vorab.

Huch, was schwebt denn da vor der Webcam???
Georg gönnt sich noch einen Kaffee nebenan – wie krass ist denn deren Logo -> Bild

Direkt neben unserem Parkplatz und nicht weit vom Hotel liegt die Endhaltestelle der Tram Triest – Opicina. Leider ist da noch immer kein Verkehr – wie blöde!!! Webfundstück: „It´s cool man“
Wir schlöngeln uns durch die Morgenhitze durch die engen Gassen. Mannomann, bloß nicht wenden müssen… Oha, Straße zu Ende. Also rückwärts über Kopfsteinpflaster eine steile Gasse zurück – da kommt Spaß auf…

Irgendwann sind wir dann endlich da, wo wir hinwollen. Für den Aussichtsturm, der die perfekte Aussicht bietet soll fett gelöhnt werden. Wir schauen uns ne Runde um und entscheiden uns doch dagegen…
Irgendwann brennt es uns dann doch unter den Nägeln, denn wir wollen ja noch nach Barcola an das tolle Viadukt.

Pic made for my Holgi-Holgsen-Man :-)

Yeaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaah! What an Ausblick.

Irgendwann kommt auch auch der Kombiverkehrszug längs – TOLL! Leider mit Dispo-189, aber die sind ja auch schon irgendwie rar.
Es tut sich nichts, also wechseln wir an die Südspitze. Mhhhhhhhh, wo muss man denn da halten? Wir parken unter dem Viadukt – taugt nichts. Parkplätze sind hier irgendwie rar. Wir irren zu Fuß umher. Mhhhhhhhhhhh, Gottogottogottogott. Irgendwann nehmen wir wieder das Auto und werden nach einiger Fahrerei auch fündig. Hahaaaaaaaaaa, Parkplatz im Schatten und der Fotopunkt ist professionell freigeholzt.

So schaut das dannn aus. Unten rechts bei dem Haus auf den Balkon, DAS wär´s. Niemand zu sehen, ich gehe mehrfach schauen und Klingeln trau ich mich nicht…

Mal so.

Endlich ein Güterzug – und dann noch die Weltrekordlok – BÄMBOMBE!

Es bleibt dann zäh ohne Güterzüge.

Mal von oben beobachtet.

Mal von unten.

Wir wagen noch einen Seitenschuss, ehe es dann so langsam weiter geht.

In Opicina treffen wir noch auf das depot der Tram, wo schon einiges an Krams bereitsteht für die Reaktivierung.

Ein Eigenbaumonster mit Deutz-Fabrikschild.

Wunderschön!
Georg lotst mich zum Grenzbahnhof. Ahaaaaaaaaaa, eine weiße Traxx???

Fett besprüht die Kiste.
Wir fragen – also wir versuchen es – im Bahnhof zu erfahren, wann sich mal was tut. Verständigungsschwierigkeiten en Masse. Rückblickend stimmen keine der Angaben. Der Sistemi-Container fährt extrem viel später als angekündigt, statt keiner Zugfahrt kommt dann doch was aus Slowenien rüber etc. ÄRGERLICH. Ich muss italiano lernen! Denn: Mambo Kings do the world´s languages.

Stefano hatte auch wenig an Fahrplänen zu bieten :-(

Immerhin können wir den Getreidezug von Nahem knipsen und bekommen so einige Zusatzinfos.

Eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeelendige Warterei für den Sistemi-Zug mit mehrfachem Stellungswechsel.
Sooooooooooooooooooooooooooo, kurzer Bahnhofscheck und dann weiter.

Diverse Trenitalia-Schüsseln. Abgefahren die Achsfolge der Ersten – war mir vorher noch nicht aufgefallen.

Auch Captrain Italia ist vor Ort.

Georg ersteht noch diese Leckerkeit an einem Automaten.

Oha, mambo Kings do the birdfeeding.

Butterkekse mit Pizzageschmack – hahaha.

Nicht weit weg ist in unmittelbarer Grenznähe der Autoporto Fernetti, wo auch eine RoLa-Linie hinführt. Stefano meinte: unaccessibil. Wir: Kein Tor, keine Leute – massig Fotos. Strange!
Wir wollen noch schnell nach Sezana nach Slowenien schauen.

Eine Blöbber rangiert, wenig später hobelt eine 642 durch den Bahnhof.
Auch hier: Verständigungsschwierigkeiten. Aber: Der Blöbberzug soll wohl nach dem Personenzug gen Wocheinerbahn starten. Haaaaaaaaaaaaaaaaaa! Wir entscheiden uns gegen Kreplje und schauen am Stadtrand nach Motiven. Zwei Bahnbrücken taugen nichts, also weiter.

An der Autobahn werden wir fündig – leider kommt eine Doppelgarnitur, die wir bei der Hinfahrt wohl knapp verpasst haben.
Für den Güterzug machen wir uns knapp einen halben Kilometer weiter.

caterpillar are also Mambo Kings fans!

Das Motiv. Kein Zug. Wir warten eine knappe Stunde. Niks. Zapperlot!!! Auf dem Rückweg blöbbert es dann – PANIK! Aber: Zug geht nach Divaca raus – Eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy!!!
Wir machen uns – fristriert – wieder nach Italien, wo bei Fernetti die RoLa besser im Licht sein sollte.

Haben wohl beim letzten Besuch Aufmerksamkeit erregt. Jedenfalls kommt, als wir grade oben am Hang knipsen ein Tüppi längs der uns anholgert von wegen „eey, private“ und so. Pffffffffffff. Bilder im Kasten – weg!

In Monfalcone schauen wir noch kurz am Bahnhof vorbei – außer diesem Sechsachser niks los. Mhhhhhhhh, die Glaubitze hatte doch von hardcore-werkbahn-Action gesprochen???
Die Hafenrundfahrt ist öde, nichts mehr in Bewegung. Wir orgeln herum und können nur im Schatten in einem eingezäunten Deport zwei CoRacFer-Loks sichten (DD FMT VE 1004 M und eine Vierachser-Stangenlok).
Spät am Abend kommen wir in Udine an. Das „Hotel Cristallo“ ist wie bei booking beschrieben: Außen schroooooo, innen klasse. Ich bekomme sogar ein Zimmer mit Balkon! Was wir natürlich nach wie vor nicht haben sind Adapterstecker. Georg wird an der Rezeption fündig, ich hoffe auf meinen Akku.
Stadtrundgang ist interessant, alle Leute sehr schick. Hatten wir in dieser Provinzmetropole gar nicht erwartet – generell sehr Schiggimiggi hier. Wir gönnen uns heute mal ein gutes Abendessen und ich einige Caipis. Folglich bin ich irgendwann dann nicht mehr arbeitsfähig und penne sofort ein.
Hoi, toller Tag und viel erlebt – weiter so… ;-)
Die Brillenbilder sind mein absoluter Favorit. Muß ich auch mal hin. Die Liste wird immer länger…
Hihihi … ;-)
Mhhhhhhhhhhh, Monfalcone geht auch in geil – war bei uns schon kein licht mehr… -> https://www.flickr.com/photos/master41700/15655260450/