Also wenn man schon mal in der Stadt ist, dann ist ja ein Treffen mit dem Schorschi MUSS. Und damit er auch ein paar Stündchen freihält für ein Treffen, wurde bereits einige Tage vorher vereinbart: so gegen 10 zum brunchen.
So, Sonntag 9:40 sollte es dann sein. Und schönes Wetter war auch – hui! Also ab unter die Dusche und… *rrrinnnnnnnng* „Sorry, hab den Zug verpasst, komme eine Stunde später“. Ah, is ja kein Problem. Also noch ab an die Isar und dort bei schönstem Wetter eine kleine Runde gedreht.

Mehrere Anläufe bedurfte es einer adäquaten Ablichtung der Straßenbahn auf dem Isarbrückli, da immer wieder im letzten Augenblick Autos ins Bild fuhren. Die Isarvorstadt, wo mein Hotel war, ist eine tolle Ecke, da könnt ich mir auch vorstellen zu wohnen :-)

Am Hbf wurde kurz gefrühstückt, dem Alex noch etwas beim Rangieren zugesehen und einige Telefonate geführt.
Schorschi dann auf die Minute pünktlich schlug vor „Lass uns doch runter an die Isarbrückn fahrn“. Ah? Komm ich zwar grade her, aber egal. Also wieder ab in die Isarvorstadt und bei bestem Wetter knapp 2 Stündchen ab an den Fluss. Klasse war das! Endlich mal wieder ausgiebig gelästert und gelacht :-)

Rein zufällig kam Familie Petry mit dem „Rheingold“ längs. Aha, ist immer klasse, wenn man eigentlich nicht mit „Sowas“ rechnet… Sonst war ja auch eher „Sonntags-Regelverkehr“ angesagt.

Liab! Die kleine Entenfamilie sorgte für willkommene Abwechselung.

Willkommene Abwechselung bedeutete auch ein dezenter Motivwechsel (mit ganzer Kirche – see und staune!)

Einer geht noch – mit Patentamt und Deutschem Museum.

Und dann ging es an die wichtigen Sachen des Lebens, oder? ;-) [Nein, die Antwort ist nicht „Fahrrad“ oder „Stute“ oder gar „Fördeschwanz“ – Erinnerungen an des RGMs Erzählungen zu den Münchenparties werden wach!]

Ach ja, das sind sie, die wichtigen Sachen des Lebens!
Thanks für den schönen Tag in München, Georg.