Eine sonnige Woche soll das werden – yippiiiiiiiii. Bereits der Mittwoch ist schon mit Jan verplant, heute kribbelt es aber dann doch schon. Gunnar vermeldet gegen 9 den zum Jahresende auslaufenden OHE-Niedermarschachter mit DH 1504. Geil, DAS könnte… Terminplancheck. Jaaaaaaaaaaaaaaa.
Ich bin unsicher bzgl. der Abfahrt und schreibe dem OHE-Experten Keti eine SMS. Parallel wird bei OHE Cargo angefragt. Dann der Entschluss: 12 Uhr geht’s los. Parallel ruft Keti an, er sei vor Ort. Ah! Daher Gunnars Info!
In Koberg wird kurz umgeladen und Janmäääääääääään steuert den schwarzen Boliden gen Süden. Bei Niedermarschacht sind Brückenbauarbeiten mit gut 10 km Stau – zum Glück in die Gegenrichtung. Uff.
Bei praller Sonne treffen wir auf Keti und Högi (ich bleib mal bei Verniedlichungsformen ;-)

Yeaaaaaaaaaaaaaaaaahm, Treckerpower!

Ob das passt! Jans Wagen dient als „Probe“.

10 Minuten gewartet – Zug kommt – das nenn‘ ich mal Punktlandung – hehehe.

Bekanntes Ding in Fahrenholz.

Huch, was macht der Busch im Bild rechts? :-(

Einfahrt Tönnhausen.

Ketelhake knows tha OHE – es wird noch rumrangiert. YEAH!

Die beiden Fuzzmobile des Tages – Mhhhhhhhhhhhh, wofür mag wohl die 980 auf Kartin Metelhakes Golf stehen? Bauchumfang, Penislänge? *grins*

In Winsen ist Zeit, ich kann „Mr. 6 Meter“ auspacken. Es windet allerdings so sehr, dass ich „Mister 3 Meter“ für ausreichend halte…
Wir fahren dem Zug voraus. In Pattensen ein schönes BÜ-Motiv, allerdings mit blöden Masten. Wir fahren zurück nach Luhdorf – Licht noch nicht rum. ÄTZ. Also wieder zurück.

Der BÜ passt mir nicht, ich schlage die Anhöhe vor. Sonnenblumen, GEILO. Jan (der kleine schwarze Punkt am BÜ) bleibt dann unten.

Treckerfuzz als Zeitvertreib.

Es tut sich niks. Schon über eine Stunde. ÄTZ

Und der nächste Trecker.
Die Sonne kommt nun direkt von Vorne. Wir brechen ab und fahren weiter. Kurz hinter Garstedt werden wir fündig.

Treckerfuzz.

Dann ein bekanntes Geräusch. Zwei Münder hauchen (Uni)“Mog“ und klickklickklick.

Bei der Zugleistung stimmt dann alles. Jan bremst mit dem „Knight Rider“ die drohende Automotivkaputtgefahr.
Wir schauen noch bei Lübberstedt, entscheiden uns dann aber doch für Eyendorf. Die Meute bleibt am bekannten Motiv, mich stören die in Plastik eingepackten Heuballen.

Ein Spurt über das Feld ermöglich einen Schuss quer…

… und mit Bahnhofsgenbäude.

Abschluss des Tages in Evendorf, leider reicht die Zeit nicht für das 6-Meter, also mit Tele von unten.
MEGADANK an den Kasseler Schraubermeister und den Jannimän für´s fahren heute.
Achso: Ich hab natürlich wieder meinen GPS-Logger vergessen, aber Jan war fit wie immer:
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