Urlaub und ganz fürchterliches Weihnachtsgedödel in Köln. Was also tun? Eine kurze Internetrecherche ergab, dass man recht günstig nach Paris entfleuchen kann mit dem Thalys. Also Kredikarte gezückt und ab…

Zur Einstimmung standen die üblichen Sachen an: Blick von der Notre Dame zm Tour Eiffel.

Doch auch ein halber Tag mit Bahnkrempels stand an. Am Gare d´Austerlitz war tot Hose als ich ankam.

Aber bald wurde die SNCF geschäftig und begann damit, die Talgo-Nachtzüge wegzurangieren.

Und eine BB 63000 im neuen Layout. Mhhhhhhhh, na, ja…

Auf der Passarelle de Simone Beauvoir stehend hat man einen schönen Blick auf den Pont de Bercy.

Auf dem Bahnsteig der Station mit dem nahezu unaussprechlichen Namen „Barbés-Rochechouart“ stehend hat meinen einen schönen Blick Richtung „La Chapelle“.

Bei Sifel in Mitry war man kräftig am werkeln, aber ich hatte mit den beiden Mitarbeitern im Freigelände so meine Verständigungsschwierigkeiten…

ATA 0185 bekommt für das neue Jahr eine anständige Generalüberholung.

Und in der Halle das bekannte Chaos aus Leuten, Maschinenteilen, brizzelnden Schweißgeräten, Lackierarbeiten etc..

Der bekannte Standardschuss…

Und eines meiner Lieblingsfotos des Tages: Notre Dame bei Nacht… Mh, OK, um 20 Uhr… Winter halt…

Nicht alleine war ich an der Champs-Elysees, denn auf der kleinen Verkehrsinsel drängten sich neben mir noch zwei Engländer und ein Spanier – allesamt mit Stativen etc.. Lustig war das…

Und das ganze tagsüber im Blick Richtung Louvre.

Ach ja, stimmt, und das musste ich ja auch noch mitbringen: Ein „Heels“-Bild für die Knechte in Oldenburg und Bonn. Is das OK? Tjajaa, die Franze, da sind schon welche…