Ein Termin in Bonn, das heißt wie immer „Godorf-time“. Erst stand alles auf der Kippe, denn tags drauf hatte es weiße Pracht gegeben und mein wie immer nur sommerbereifter TT sollte eigentlich daheim bleiben…. Grummeligkeit am Vorabend, aber ein Blick heute auf die Straßen offenbarte: ah, alles weg.
Also um 11 die Sachen gepackt und über die Rheinuferstrasse nach Süden. Wie immer bin ich überrascht, dass ich gut 20 Minuten später schon im Hafen bin. Alter, sollte öfters sein! Und das Häfchen wird ja 2012 an einem Tag bezüglich der wheels of steel zu einem ganz besonderen Platz werden… Ein Geschäftsessen nach Karneval soll die „Weichen stellen“ – hehhe *neugierigmach*.
Angekommen (-4 Grad – grrrrrrrrrrrrrrrr) werd ich schön passend vom wohligen *wobbwobbwobb* begrüßt. Umsetzen für die Leistung nach Hürth. Alter, das passt.

Yeah, take me baby! Auf dem Brückengeländer sitzend kommt der warme Abgaskuss von unten gut an die Richterschen Nocken gewubbert! I LIKE!
Irgendwie fehlt diese Ausfahrt noch von der Leiter aus rechts und der Blick vom Ufer gegenüber… Muss ich alles mal eintüten! Aber: oha, muss dann dringend auch mal los!

Gut zwei Stunden später steht die Rücktour an. „DE 40“ hatte heute den Glasi bespannt und ruhte sich in Vochem aus. Jo, blöde, hätt ich gern gemacht… also Dienstag…

Die drei geilen HGK-fuckers! Vor lauter Begeisterung vergeige ich den mit DH 713 bespannten Basell-Gaskessel… Na jä…
Im Hafen ist mächtig wumms angesagt. Zwei „Rassels“ schubsen Wagen umher, die 713 fährt leider nicht zum Basell sondern Lz nach Vochem. Spare ich mir, das Bild.

Stattdessen gibt es mal ein „Waggonettjet“-Pikk von dem dem Salzfraß vorgeworfenen Fals.

Hobelhobel.

Godorf, I`ll be back!
Pünktlich geht’s dann heim, Pikks & Blog folgen dann aus dem Wochenendehamburg-IC. Grüße!