Doppeltermin und uuuuuuääääääääääääääää, die Nacht war viel zu kurz. Gegen 8:30 sitze ich schon im Zug nach Duisburg, wo mich dfer Böttgi und der Kabbelizzz abholen. In der Aaaaaakerfährstrasse treffen wir auf den „gülden-car-drivin'“-Man Malte.
Ich mache mich auf den Weg, den heutigen Host zu finden und bald darauf stehen wir am Stellwerk und warten auf das neueste „Baby“.

Hahhahaha, aber ne RK 900 – hehhehee.

Dienstende für 203 004.

Wobbwobbwobb – Yeah!

Fotopositur bitte!!!
So, für mich geht es gleich weiter. Der Wherningue verabschiedet sich in die Dienst, die beiden Anderen wollen noch nach Moers. Und ich nach Vizekusen, wo es heute zum denkwürdigen Zusammentreffen von Karl Arne „Buffetfräse“ Richter und der neuen Robogrind von Chemion kommen soll.
Vor Ort gibt es wie immer schicke Werksausweise, ein dunkler Kollege von der Südhalbkugel soll uns im Kleinbus fahren. Der bedient aber wohl sonst eher Mofas, so wie der sich beim Lenken einen aborgelte. Oder gehörte das Bordsteinmitnehmen zum Programm ;-)
Vor Ort in der Werkstatt hatte man das ganze Programm aufgefahren (leider keine Loks).

Joa, Ventile halt.

Da wird gleich gegrindet drin.

Vossicht, die Herren, nur Späne!

Ein gutes Team zum Leidwesen von Schnittchen, Käsekuchen und Rostansatz!

Hah, MEIN highlight. war ja schließlich nicht nur für die Containerfuzzis im Verlag hier – pffffffffffffff.

Let´s grind together, baaaaaaaabyyyyyyyyy *sing*.
Generell aber eher nicht mein Metier, schon bald langweile ich mich (Buffet war aber super!) und nehme den ersten Shuttlebus heim. Im parallel zu besichtigenden Terminal stand nämlich keine Lok *pfffffffffffff*. Gleicher Fahrer, dieses Mal aber mit Rumbarumba-Mukke. Schnell nach Hause, Schlaf nachholen!!!